PANO NOW

Tauchen

Überwasser

share iconhide iconworld icon

PANO NOW

08.03.2018

Als Tauchen wird im Allgemeinen das Eindringen eines Körpers in eine Flüssigkeit bezeichnet. In der Regel ist damit das Tauchen von Menschen unter Wasser gemeint. Im Gegensatz zum Schwimmen und Schnorcheln ist beim Tauchen der gesamte Körper unter der Wasseroberfläche. Die Bedingungen über dem Wasser unterscheiden sich stark von denen, die unter Wasser herrschen, was besondere Anforderungen an den Menschen und die Technik stellt, denen mit besonderen erlernten Fähigkeiten und entsprechender Ausrüstung begegnet wird. Die Geschichte des Tauchens beginnt ca. 4500 v. Chr. mit der Ernte von Schwämmen, Perlen und Korallen. In der Antike sollen auch Taucher bei Kampfeinsätzen gegen feindliche Schiffe eingesetzt worden sein. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts beginnt die Verwendung von Helmtauchgeräten am Grund des Gewässers. Die ersten leichteren Schwimmtauchgeräte gab es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Geburtsstunde des heute praktizierten Sporttauchens liegt in den 1950er/60er Jahren, nachdem in den Jahren davor Forscher und Erfinder wie Hans Hass und Jacques-Yves Cousteau die ersten praxistauglichen Tauchgeräte entwickelt hatten. Zu dieser Zeit ging der Tauchsport immer mehr vom Freitauchen (Luftanhalten bzw. Apnoetauchen) zum Gerätetauchen über und die ersten Tauchorganisationen wurden gegründet. (Quelle:Wikipedia)